580x164_2009_08_20_Frankfurter_Brse_Mal_Anders2

Es war der wohl heißeste Tag dieses Sommers, an dem die Aktion "Geldfür Bildung statt für Banken" in ganz Hessen stattfand. Nach zweifrostigen Winterwahlkämpfen hintereinander war das für DIE LINKE inHessen mal eine willkommene Abwechslung.
Der Startpunkt der Frankfurter Aktion lag vor den zwei gläsernenBankentürmen, in denen 25 Prozent Rendite gerade gut genug sind. DieManagerzunft ließ sich nur selten sehen, drinnen ist´s jaklimatisiert. Und weil wir uns ja nicht mehr warmlaufen mussten, ginges mit wehenden Fahnen direkt los durch´s schöne Bankenviertel.
Auf der Zeil wollte DIE LINKE dann Geld sammeln für die Banken unddie Börse, denen es ja so schlecht geht neuerdings. "Haben Sie nichtvielleicht eine Milliarde übrig für die Banken? Nach der Wahl müssenSie das eh bezahlen...". Hatte aber niemand und wollte auch keinerwas geben. Dass man dann die anderen Parteien auch nicht wählensollte, haben wir so manchem erklären können.
Und so liegen noch spannende fünf Wochen vor uns, in denen DIE LINKEden Menschen zeigen will, dass sie am Ende die Zeche zahlen sollen:Für eine Wirtschaftselite, die Politik, Staat und Bürger nurbrauchen, wenn etwas schief gelaufen ist. In einem heißen Wahlkampfwollen wir erklären, dass den Menschen selbst gehört, was sieerwirtschaften. Für Bildung, Gesundheit, Renten und eine friedlichenGesellschaft.

Galerie:




AddThis