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Wahlkreis 04 - Kassel Land
Marjana Schott
zur Person:- Jahrgang: 1958
- Familienstand: verheiratet
- Wohnort: Fuldabrück
- Beruf: Insolvenzverwalterin
Politische Vita
- seit 2007: Stlv. Landesvorsitzende der LINKEN in Hessen
- 2007:Gründungsmitglied und im Sprecherinnenrat von Lisa-Hessen, der Linken Sozialistischen Arbeitsgemeinschaft der Frauen in der Partei DIE LINKE.
- 2005-2007: Stlv. Landesvorsitzende der Linkspartei. Hessen
- 2006: Gründungsmitglied und stellvertretende Vorsitzende des Offenen Wirtschaftsverband von kleinen und mittelständischen Unternehmen, Freiberuflern und Selbstständigen Hessen (OWUS)
- seit 2003: Gründungsmitglied des Vereins Selbständige in Not e.V.
Das möchte ich politisch erreichen
- Kinder müssen so gestellt sein, dass sie gut versorgt die bestmögliche Bildung erhalten. Mit der Tatsache, dass es in diesem reichen Land hungernde Kinder gibt, haben wir eine Grenze überschritten, die zeigt, dass der Mensch von seinem ersten bis zu seinem letzten Tag nur noch ein Kostenfaktor ist. Ich will wirkliche Existenzsicherung und gleiche Chancen und Rechte für alle.
- Die Gleichstellung von Frauen und Männern im Berufsleben muss endlich realisiert werden. Es ist nicht länger hinzunehmen, dass Frauen rund 25% weniger verdienen als Männer, von ihren Einkommen häufig nicht leben können und in Chefetagen die Ausnahme sind.
- Menschen brauchen eine existenzsichernde wirtschaftliche Grundlage, unabhängig davon, in welchen familiären Verhältnissen sie leben. Emanzipation kann nur durch Unabhängigkeit entstehen, deshalb muss eine Grundsicherung bei Bedarf unabhängig von Partnerschaften gewährt werden.
- Arbeit dient primär der Erzeugung von Gütern und Dienstleitungen, die die Menschen benötigen. Sie sorgt für unser Überleben, da wir die Dinge brauchen, die wir herstellen und das Einkommen um davon zu leben. Sie ist Sinn stiftend, da wir mit unserer Arbeit an den gesellschaftlichen Prozessen teilnehmen. Inzwischen ist es aber so, dass ein großer Teil der Bevölkerung davon ausgeschlossen wird und der andere Teil an der Arbeit krank wird und/oder nicht mehr davon leben kann. Arbeitszeiten werden ausgeweitet, Konkurrenz- und Leistungsdruck steigen ständig während die Arbeitszufriedenheit sinkt. Dieses Missverhältnis ist durch den Druck der Kapitalmärkte entstanden und muss zurückgedreht werden. Kapitalverwertungsinteressen dürfen die Politik nicht mehr bestimmen, in den Mittelpunkt gehört der Mensch.
Kontakt
www.marjana-schott.de
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