Aktionen der LINKE. in Hessen
Die Landesgeschäftsstelle zieht um
Mittwoch, den 01. September 2010
Die neuen Büroräume befinden sich am
Allerheiligentor 2-4
60311 Frankfurt am Main.
„Annahme verweigert!“ – DIE LINKE. Hessen startet Kampagne gegen das Kürzungspaket
In vielen Orten Hessens verweigern Mitglieder der LINKEN am Ortseingang symbolisch die Annahme das Kürzungspakets der Bundesregierung. Mit der Bezeichnung ‚Sparpaket‘ wollen CDU und FDP verschleiern, worum es wirklich geht. Sparen bedeutet landläufig, von einem momentanen Überfluss Geld für künftige Investitionen oder schlechtere Zeiten zurückzulegen. Die Bundesregierung macht das Gegenteil: Sie kürzt in einer Krisenzeit bei Armen und Durchschnittsverdienern. Das vergrößert die soziale Not in Deutschland und entzieht der Wirtschaft überlebenswichtige Kaufkraft.Weiterlesen: „Annahme verweigert!“ – DIE LINKE. Hessen startet Kampagne gegen das Kürzungspaket
CSD in Frankfurt am Main

Die hessische LINKE beteiligte sich mit einem Wagen am diesjährigen CSD.
Unter dem Motto „ Stolz auf unsere Vielfalt“ feierten mehrere 10.000 Menschen zusammen. Mit auf dem Wagen waren unter anderem die Frankfurter Kreisvorsitzende Annette Ludwig und der Landtagsabgeordnete und Landesvorsitzende Ulrich Wilken.
Die Erwerbslosen wollen Deutschland retten! Aktion im Kreistag Schwalm-Eder

Bei der letzten Kreistagssitzung in Melsungen protestierte DIE LINKE gegen die unsoziale Politik der Bundesregierung. In einer spektakulären Aktion überreichte ein Arbeitsloser dem CDU-Abgeordneten Siebert einen Scheck über eine Millionen Euro. Den Arbeitslosen sei ihr großes Schonvermögen lästig geworden, heißt es dazu in
einer Erklärung (25.09 kB) Darum spenden sie einen angemessenen Beitrag, um die Staatschuld von zwei Billionen Euro zu tilgen. Dazu muss lediglich jeder zweite Erwerbslose eine Million aus seinem Schonvermögen an Frau Merkel oder Herrn Westerwelle spenden. Haushalts- und Koalitionskrise wären gelöst – den Arbeitslosen sei Dank!
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1.Mai 2010
DIE LINKE. Hessen ruft zur Teilnahme an den Aktionen auf, die der DGB unter dem Motto „Wir gehen vor! Gute Arbeit. Gerechte Löhne. Starker Sozialstaat.“ veranstaltet. Wir unterstützen die Forderung des DGB, dass die Wirtschaft den Menschen dienen muss und nicht den Spekulanten.
Wie der DGB lehnen wir die von CDU und FDP geplante Kopfpauschale bei der Krankenversicherung ab. Aber auch die Beschädigungen des Sozialstaats durch die letzten Bundesregierungen von SPD und Grünen beziehungsweise CDU und SPD müssen rückgängig gemacht werden.
Es bleibt dabei: Weg mit Hartz IV und der Rente erst ab 67! Her mit einem bundesweiten gesetzlichen Mindestlohn von zehn Euro, damit das Lohndumping ein Ende hat: Inzwischen müssen 1,3 Millionen Menschen Hartz IV beziehen, weil ihr Lohn nicht zum Leben reicht.
Wetzlar demonstriert gegen rechte Gewalt – Debatte über CDU-Chef Irmer
Montag, den 22. März 2010

Die Gewalt aus dem neo-faschistischen Umfeld scheint auch in Wetzlar eine neue Qualität erreicht zu haben: Nachdem bereits mehrfach das Haus eines im Bündnis gegen Rechts engagierten Kirchenangestellten mit Hakenkreuzen und Farbbeuteln beschmiert wurde, verübten nun bislang unbekannte Täter einen nächtlichen Brandanschlag. Die Attacke mit einem Molotow-Cocktail wurde glücklicherweise rechtzeitig von einem Nachbarn bemerkt, sodass größerer Schaden am Haus, indem mehrere Kinder friedlich schliefen, abgewendet werden konnte. Der Anschlag fand nur einen Tag vor einem geplanten Anti-Nazi Konzert statt.
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Kein Soldat mehr – Bundeswehr/NATO raus aus Afghanistan!

Unter dieser Parole rief die Friedensbewegung für den 20.2. zu Kundgebung + Demonstration gegen die geplante Aufstockung des Bundeswehreinsatzes in Afghanistan nach Berlin auf.
Es war uns in Marburg völlig klar, dass wir nach der überaus erfolgreichen Mobilisierung nach Dresden eine Woche zuvor nur wenige Teilnehmer sein würden. Daher organisierte
das breite Marburger „Bündnis gegen den Krieg“ eine Aktion in der Öffentlichkeit mit Medienvertretern, wobei noch einmal die Abstimmungszettel zur Mandatsverlängerung vom November 2009 eingesetzt wurden.
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Dresden nazifrei!
Mittwoch, den 17. Februar 2010

DIE LINKE Hessen hat sich am Freitag, den 13. Februar mit 10 Bussen, besetzt mit Teilnehmerinnen und Teilnehmern aus allen antifaschistischen Spektren, an den Blockadeaktionen gegen den Naziaufmarsch in Dresden beteiligt. Zum ersten Mal ist es durch die Blockade strategisch wichtiger Punkte wie Brücken, Kreuzungen und Unterführungen in der Dresdener Neustadt gelungen, die sich Jahr für Jahr in Dresden versammelnden Neonazis zu stoppen und ihrer Geschichtsverdrehung Einhalt zu gebieten.
Friedberg: Polizei setzt Nazi-Aufmarsch mit Rechtsbruch durch
Samstag, den 07. November 2009

Mit einem doppelten Rechtsbruch hat die Polizei heute in Friedberg den Aufmarsch von Neo-Nazis durchgesetzt. Die Gegendemonstranten wurden eingekesselt und erst nach Feststellung ihrer Personalien wieder freigelassen. Beides verstößt eindeutig gegen geltendes Recht“, erklärt Ulrich Wilken, Landesvorsitzender der Partei DIE LINKE. Hessen und rechtspolitischer Sprecher der LINKEN im Hessischen Landtag, der selbst mit eingekesselt war
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