Pressekontakt:

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Dr. Achim Kessler
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achim-kessler@die-linke-hessen.de


Artikel:

Brauner Sumpf.
Warum die Entnazifizierung der hessischen CDU bis heute aussteht.

b3eVon Achim Kessler, stellv. Landes- vorsitzender,
in der Tageszeitung „junge welt“.

  

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Dresden nazifrei!

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Clara Zetkin Preis 2012

Clara Zetkin Preis

 

DIE LINKE lobt anlässlich des Internationalen Frauentages 2012 zum zweiten Mal einen Preis aus, mit dem herausragende Leistungen von Frauen in Gesellschaft und Politik gewürdigt werden. Dieser Preis ist nach Clara Zetkin benannt.

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Dienstag, 21. April 2009

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Kampf um Arbeitsplätze wird härter

„Der Kampf um die Verteidigung von Arbeitsplätzen wird entschieden härter.
Das ist mein Eindruck, nachdem ich an der Demonstration und der Warnstreikkundgebung der Belegschaft von Federal Mogul, ehemals Glyco, in Wiesbaden teilgenommen habe", erklärt Wolfgang Gehrcke, hessischer Bundestagsabgeordneter der LINKEN.

„DIE LINKE wird diese Kämpfe solidarisch begleiten. Die Belegschaft von Federal Mogul wehrt sich gegen die geplante Entlassung von 436 Kolleginnen und Kollegen", so Gehrcke weiter. „Die Geschäftsleitungen sprechen die Sprache des Geldes, der Erpressung und unverhohlenen Drohung. Demokratie darf nicht vor dem Werkstor enden. Nachdem die Gespräche mit der Betriebsleitung gescheitert sind, stimmt die Belegschaft in einer Urabstimmung über einen Streik ab.

Gewerkschaftliche Erzwingungsmaßnahmen bei Federal Mogul hätten angesichts bundesweit angekündigter Massenentlassungen in vielen Betrieben exemplarische Bedeutung. Für den Erfolg solcher Kämpfe brauchen die Belegschaften und die Gewerkschaften Unterstützung und Solidarität aus der Gesellschaft. Dafür wird sich DIE LINKE engagieren.

Ansteigende Arbeitslosigkeit und eine verbesserte Betreuung von Arbeitslosen waren auch Themen bei meinem heutigen Treffen mit dem Betriebsrat des Rhein-Main-Jobcenters in Frankfurt. Alle Akteure, also auch die kommunalen, müssen in die Neugestaltung der ARGEn einbezogen werden. Ihre Mitarbeiter müssen dringend unbefristete Arbeitsverträge erhalten. Außerdem muss die Zahl der Mitarbeiter in den ARGEn erhöht werden, um eine zügige Bearbeitung von Anträgen angesichts der zunehmenden Massenarbeitslosigkeit zu gewährleisten."

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