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Stellungnahme des geschäftsführenden Landesvorstandes der LINKEN. Hessen gegen eine Legendenbildung
Donnerstag, den 30. April 2009
Im Gegensatz zu der Berichterstattung u. a. in der HNA hat der Landesvorstand der LINKEN. Hessen zu keinem Zeitpunkt eine Empfehlung zur Listenaufstellung für die Bundestagswahl abgegeben - weder für Marlis Wilde-Stockmeyer noch für sonst jemanden. Auch die vom Landesvorstand veröffentlichte KandidatInnenliste ist keine Empfehlung gewesen und folgte als einzigem Ordnungsprinzip dem Zeitpunkt des Eingangs der Kandidatur.Im Gegensatz zu der Berichterstattung u. a. in der HNA hat der Landesvorstand der LINKEN. Hessen zu keinem Zeitpunkt eine Empfehlung zur Listenaufstellung für die Bundestagswahl abgegeben - weder für Marlis Wilde-Stockmeyer noch für sonst jemanden. Auch die vom Landesvorstand veröffentlichte KandidatInnenliste ist keine Empfehlung gewesen und folgte als einzigem Ordnungsprinzip dem Zeitpunkt des Eingangs der Kandidatur.
Statt eines Listenvorschlags, statt Empfehlungen für oder Signale an KandidatInnen zu geben, entschied sich der Landesvorstand bewusst für ein anderes, basisdemokratisches Verfahren zur Kandidatenauswahl. Die KandidatInnen konnten und sollten sich den Mitgliedern auf zwei Regionalkonferenzen (Nord- und Südhessen) vorstellen, damit die Mitglieder sich eine Meinung bilden und diese ihren Vertretern mitgeben konnten. Diese Möglichkeit wurde von den meisten KandidatInnen genutzt.
Wie unter diesen Voraussetzungen die Entscheidung der VertreterInnenversammlung als ein Votum gegen den Landesvorstand interpretiert werden kann, ist nicht nachvollziehbar.
DIE LINKE. Hessen
Geschäftsführender Landesvorstand





