Pressekontakt:

100x121_achim_kesslerLandespressesprecher
Dr. Achim Kessler
Allerheiligentor 2-4
60311 Frankfurt am Main

0172 - 1417195
achim-kessler@die-linke-hessen.de


Artikel:

Brauner Sumpf.
Warum die Entnazifizierung der hessischen CDU bis heute aussteht.

b3eVon Achim Kessler, stellv. Landes- vorsitzender,
in der Tageszeitung „junge welt“.

  

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Dresden nazifrei!

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Clara Zetkin Preis 2012

Clara Zetkin Preis

 

DIE LINKE lobt anlässlich des Internationalen Frauentages 2012 zum zweiten Mal einen Preis aus, mit dem herausragende Leistungen von Frauen in Gesellschaft und Politik gewürdigt werden. Dieser Preis ist nach Clara Zetkin benannt.

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Dienstag, 12. Mai 2009

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Streik bei Federal Mogul ist landesweites Signal

„DIE LINKE. Hessen unterstützt die Belegschaft von Federal Mogul in Wiesbaden - ehemals Glyco - bei der Fortsetzung ihres Streikes, um die Entlassung von 436 Kolleginnen und Kollegen zu verhindern", erklärt Ulrich Wilken, Landesvorsitzender der Partei DIE LINKE. Hessen. 

„Über 94 Prozent der Kolleginnen und Kollegen bei Glyco haben in der letzten Woche für den Streik gestimmt. Mit dieser beeindruckenden Geschlossenheit haben sie ein landesweit wirksames Signal gesetzt: Sie haben gezeigt, dass Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer auch in der Wirtschaftskrise dem Raubtierkapitalismus nicht schutzlos ausgeliefert sind, wenn die Belegschaft zusammenhält. Dieses Signal wird auch andere Belegschaften ermutigen, drohenden Entlassungen ihre Solidarität und Geschlossenheit entgegen zu setzen."

„Die kalte Kompromisslosigkeit und das harte Vorgehen der Geschäftsführung von Glyco sind skandalös", so Wilken. „Ich verurteile ihren Versuch, den Streik bei Glyco durch einstweilige Verfügungen zu behindern. Ihre Versuche, ehemalige Mitarbeiter, die sie vor kurzem selbst entlassen hat, als Streikbrecher anzuheuern, sind eiskalt und zynisch. Ich fordere die
Betriebs- und Konzernleitung von Federal Mogul auf, auf die Kündigungen zu verzichten und stattdessen die Höchstdauer der Kurzarbeit voll auszuschöpfen. Die Kurzarbeit muss mit der Möglichkeit zur Weiterbildung und Umschulung verbunden werden." „Demokratie darf nicht an den Werkstoren aufhören", betont Wilken. „Es ist höchste Zeit, dass die betriebliche Mitbestimmung bis hin zu Belegschaftsanteilen deutlich ausgeweitet wird. Anders als Großaktionäre verfolgen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter nicht das Ziel kurzfristiger Höchstrenditen, sondern des langfristigen Erfolgs ihres Unternehmens."

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