Pressekontakt:

100x121_achim_kesslerLandespressesprecher
Dr. Achim Kessler
Allerheiligentor 2-4
60311 Frankfurt am Main

0172 - 1417195
achim-kessler@die-linke-hessen.de


Artikel:

Brauner Sumpf.
Warum die Entnazifizierung der hessischen CDU bis heute aussteht.

b3eVon Achim Kessler, stellv. Landes- vorsitzender,
in der Tageszeitung „junge welt“.

  

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Dresden nazifrei!

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Clara Zetkin Preis 2012

Clara Zetkin Preis

 

DIE LINKE lobt anlässlich des Internationalen Frauentages 2012 zum zweiten Mal einen Preis aus, mit dem herausragende Leistungen von Frauen in Gesellschaft und Politik gewürdigt werden. Dieser Preis ist nach Clara Zetkin benannt.

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Samstag, 21. November 2009

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Heidemarie Scheuch-Paschkewitz neue Landesvorsitzende


100x121_scheuch_paschkewitzDer Landesparteitag der hessischen LINKEN hat heute in Melsungen Heidemarie Scheuch-Paschkewitz aus dem Schwalm-Eder-Kreis zur neuen Landesvorsitzenden gewählt. Bei den Nachwahlen zum Landesvorstand wurden Lisa Hofmann aus Darmstadt, Sebastian Zöppel aus Fulda und – als geschäftsführendes Mitglied – der Frankfurter Stadtrat Achim Kessler gewählt.

Scheuch-Paschkewitz kündigte an, die Zusammenarbeit der LINKEN mit Gewerkschaften, sozialen Bewegungen und Initiativen von Bürgerinnen und Bürgern zu intensivieren: „DIE LINKE. Hessen hat seit ihrer Gründung sehr viele neue Mitglieder gewonnen. Viele von ihnen haben, so wie ich, schon zuvor in Gewerkschaften und Initiativen mitgearbeitet. Diese Vernetzung werden wir weiter verstärken, um gesellschaftliche Veränderungen für Frieden und soziale Gerechtigkeit durchzusetzen.“

Zuvor hatte der Ko-Vorsitzende Ulrich Wilken den Gestaltungsanspruch der LINKEN bekräftigt: „DIE LINKE wird weiterhin konsequent für soziale Gerechtigkeit und Frieden streiten. Dafür sind wir auch zu Aktionsbündnissen mit SPD, Grünen, Gewerkschaften, Verbänden und Initiativen bereit. Wir rücken jedoch nicht davon ab: Mit unserer Beteiligung wird es keinen Sozialabbau, keine Vernichtung von Arbeitsplätzen im öffentlichen Dienst, keine Kriegseinsätze der Bundeswehr und keine Privatisierungen geben. Ich bin mir sicher, dass der Koalitionsvertrag in Brandenburg bei den hessischen Mitgliedern keine Mehrheit gefunden hätte. Ich hätte ihm jedenfalls nicht zugestimmt.“


Mehr Informationen:
zum Landesparteitag der LINKEN in Hessen

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