Pressekontakt:

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Dr. Achim Kessler
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0172 - 1417195
achim-kessler@die-linke-hessen.de


Artikel:

Brauner Sumpf.
Warum die Entnazifizierung der hessischen CDU bis heute aussteht.

b3eVon Achim Kessler, stellv. Landes- vorsitzender,
in der Tageszeitung „junge welt“.

  

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Dresden nazifrei!

dresden nazifrei plakat2012 150x212

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Clara Zetkin Preis 2012

Clara Zetkin Preis

 

DIE LINKE lobt anlässlich des Internationalen Frauentages 2012 zum zweiten Mal einen Preis aus, mit dem herausragende Leistungen von Frauen in Gesellschaft und Politik gewürdigt werden. Dieser Preis ist nach Clara Zetkin benannt.

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Donnerstag, 29. April 2010

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Gegen Hungerlöhne und Leiharbeit

„Die rassistische Hetze von Thilo Sarrazin und Hans-Jürgen Irmer und die Diffamierung von Langzeitarbeitslosen durch Roland Koch und Guido Westerwelle sind nur Beispiele dafür, wie versucht wird, die Wut der Schwachen und Unzufriedenen auf die noch Schwächeren der Gesellschaft umzulenken. Dagegen kämpfen wir solidarisch mit den Betroffenen“, erklärt Ulrich Wilken, Landesvorsitzender der Partei DIE LINKE. Hessen, anlässlich der Aktionen und Kundgebungen zum Tag der Arbeit am kommenden Samstag.

„DIE LINKE. Hessen ruft alle Bürgerinnen und Bürger dazu auf, sich am 1. Mai an den Demonstrationen des DGB zu beteiligen. Unsere schärfste Waffe ist die Solidarität untereinander. DIE LINKE setzt allen Spaltungsversuchen in ‚gute’ und ‚böse’ Erwerblose, aber auch den zunehmenden rassistischen Angriffen auf Menschen mit Migrationshintergrund entschieden Widerstand entgegen.

Zugleich kämpfen wir dagegen, dass der zweite Aspekt von Solidarität, die Unterstützung der Schwächeren durch die Stärkeren, von den neoliberalen Blockparteien CDU, SPD, FDP und Grünen immer weiter ausgehöhlt wird. Deshalb protestieren wir gemeinsam mit den Gewerkschaften gegen die von CDU und FDP geplante Zerschlagung des solidarischen Gesundheitssystems durch die Einführung einer Kopfpauschale.

Aber auch die Anschläge auf den Sozialstaat der Bundesregierungen von SPD und Grünen beziehungsweise CDU und SPD müssen rückgängig gemacht werden: Weg mit Hartz IV und der Rente erst ab 67. Wir brauchen einen bundesweiten gesetzlichen Mindestlohn von zehn Euro, damit das Lohndumping ein Ende hat.

Inzwischen müssen 1,3 Millionen Menschen Hartz IV beziehen, weil ihr Lohn nicht mehr zum Leben reicht.“

Mehr erfahren:
unter http://www.die-linke-hessen.de/lv15/politik/aktion/558-1mai-2010

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