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Donnerstag, 04. November 2010
Die Atomkonzerne stoppen!
Immer mehr Menschen haben eine Politik satt, die in vertraulichen Hinterzimmer-Gesprächen zwischen Regierung und Konzernen ausgekungelt wird.Das Allgemeinwohl und der Mehrheitswille der Bevölkerung spielen dabei überhaupt keine Rolle mehr. Die Bundesregierung will die Laufzeiten der Atomkraftwerke um weitere 12 Jahre verlängern, damit die Energie-Konzerne auch weiterhin täglich eine Million Euro Gewinn pro AKW machen können.
Am Wochenende um den 6. und 7. November werden elf Castor-Behälter aus Frankreich Richtung Gorleben rollen, auch durch Hessen! Der Protest gegen den Transport wird zum Protest gegen die Atompläne der Bundesregierung. DIE LINKE. Hessen unterstützt die Aktionen der Anti-Atom-Bewegung. Wir rufen alle Hessinnen und Hessen auf, sich aktiv daran zu beteiligen“, erklärt Heidemarie Scheuch-Paschkewitz, Landesvorsitzende der Partei DIE LINKE. Hessen.
„Immer mehr Menschen haben eine Politik satt, die in vertraulichen Hinterzimmer-Gesprächen zwischen Regierung und Konzernen ausgekungelt wird.
Das Allgemeinwohl und der Mehrheitswille der Bevölkerung spielen dabei überhaupt keine Rolle mehr. Die Bundesregierung will die Laufzeiten der Atomkraftwerke um weitere 12 Jahre verlängern, damit die Energie-Konzerne auch weiterhin täglich eine Million Euro Gewinn pro AKW machen können.
Unzähligen noch ungeborenen Generationen wird die Verantwortung für die stetig wachsenden Atommüllberge aufgezwungen. So sieht ‚Generationengerechtigkeit‘ alla Merkel und Westerwelle aus.
DIE LINKE fordert die sofortige Stilllegung aller Atomkraftwerke.
Richtungsentscheidungen, beispielsweise in der Energiepolitik, müssen durch Volksentscheide getroffen werden, an die sich Politikerinnen und Politiker zu halten haben. Wir wollen, dass Spenden aus der Wirtschaft an Parteien und der Wechsel aus hohen Staatsämtern in die Wirtschaft verboten werden.
Deutschland darf nicht länger gegen das Allgemeinwohl im Interesse der Konzerne regiert werden.“
Download:
Flugblatt „Wer regiert Deutschland …“




