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Dienstag, 01. März 2011

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Auch Herr Bouffier sollte ‚ein sehr freundschaftliches Gespräch‘ mit der Bundeskanzlerin führen

Zum Rücktritt von Verteidigungsminister zu Guttenberg erklärt Ulrich Wilken, Landesvorsitzender der Partei DIE LINKE. Hessen:

„Zu Guttenbergs Rücktritt war längst überfällig. Jeder Handwerksmeister würde sofort entlassen, wenn er sich den Meisterbrief mit betrügerischen Mitteln erschlichen hätte. Dieser Maßstab muss auch für Politikerinnen und Politiker gelten.

Die hessische CDU, allen voran Ministerpräsident Bouffier, sollten sich an zu Guttenberg ein Beispiel nehmen. Lug und Trug, beispielsweise bei der noch immer nicht aufgeklärten Schwarzgeldaffäre der CDU oder bei der Polizeichefaffäre, sind keine Kavaliersdelikte. Auch Herr Bouffier sollte in einem ‚sehr freundschaftlichen Gespräch mit der Bundeskanzlerin‘ seine zahllosen Affären endlich zu einem Abschluss bringen.

Im Übrigen bedauere ich als gebürtiger Rheinländer, dass nun kurzfristig viele Motivwagen umgestaltet werden müssen.“

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