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DIE LINKE. Hessen solidarisch mit den Druckerinnen und Druckern
Zu den Verhandlungen in der Druckindustrie über Arbeitsbedingungen und Tarifvertrag am heutigen Tag in Frankfurt am Main erklärt Ulrich Wilken, Landesvorsitzender der Partei DIE LINKE. Hessen:
„Die Arbeitgeber versuchen mal wieder das Rad der Geschichte zurück zu drehen. Es hat noch nie einen Zeitpunkt gegeben, an dem Arbeitgeber sich gegenüber Verbesserungen von Arbeitsbedingungen oder der Bezahlung aufgeschlossen gezeigt haben. Allerdings erleben wir jetzt zum ersten Mal, dass selbst im Aufschwung die Löhne fallen.
Außerdem ignorieren die Arbeitgeber, dass durch die 35- Stunden-Woche seit
1985 über eine Million Arbeitsplätze geschaffen oder erhalten worden sind.
Genau das brauchen wir in Deutschland: Arbeitszeitverkürzung, um neue Arbeitsplätze zu schaffen und Aneignung von mehr freier Zeit für die Beschäftigten in allen Wirtschaftszweigen und dem Öffentlichen Dienst. Der Landesvorstand der Partei DIE LINKE. Hessen hat sich bereits bei seiner Sitzung am 30. April in einer Erklärung mit den Druckerinnen und Druckern solidarisiert.“
Landesvorstand DIE LINKE. Hessen:
Einstimmig vom Landesvorstand der Partei DIE LINKE. Hessen verabschiedete Solidaritätserklärung „35-Stunden-Woche in der Druckindustrie erhalten!“
Landesrat der Partei DIE LINKE. Hessen:
Der Landesrat der Partei DIE LINKE.Hessen ünterstützt den Arbeitskampf in der Druckindustrie




