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LandespressesprecherDr. Achim Kessler
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Bundestagswahl 2013

Das Wahlprogramm als Leitantrag an den nächsten Bundesparteitag der LINKE. hier downloaden
Landesvorsitzende der Partei DIE LINKE. Hessen kandidieren im Schwalm-Eder-Kreis und in Frankfurt am Main
„In beiden Landkreisen gibt es immer weniger Arbeitsplätze, so dass immer mehr junge Menschen die Region verlassen. Dadurch entsteht ein Teufelskreis:
Immer mehr Schulen und Hausarztpraxen werden geschlossen, der öffentliche Personennahverkehr wird ausgedünnt und immer mehr öffentliche Einrichtungen wie Postämter schließen. Die Verschlechterung der Infrastruktur verstärkt wiederum die Abwanderungen von Unternehmen. Die sogenannte Schuldenbremse und die Kürzung von Landeszuschüssen für die Kommunen verschärfen das Problem noch. Wir brauchen in Hessen ein wirksames Förderungsprogramm für ländliche Regionen. Die Verödung von Dörfern und ganzen Landstrichen muss gestoppt werden", erklärte Scheuch-Paschkewitz, die ankündigte sich um den fünften Platz auf der Landesliste der LINKEN für die Bundestagswahl zu bewerben.
Gestern wurde der Landesvorsitzende und Landtagsabgeordnete der LINKEN, Ulrich Wilken, einstimmig zum Direktkandidaten für die Landtagswahl im Frankfurter Wahlkreis 38 gewählt. „Die Situation in den Stadtteilen des Wahlkreises, Bornheim, Ostend und Nordend, stellt ein Spiegelbild der aktuellen gesellschaftlichen Widersprüche dar", betonte Wilken, der zugleich seine Kandidatur für den vierten Platz der Landesliste der Partei DIE LINKE.
Hessen für die Landtagswahl ankündigte.
„Einkommensschwächere Einwohnerinnen und Einwohner werden in unattraktive Wohnlagen verdrängt. Enorme Summen werden für die Infrastruktur im Zusammenhang mit dem Neubau der Europäischen Zentralbank ausgegeben.
Ausgerechnet im Umfeld der EZB, einem der Hauptakteure der Verarmungspolitik für weite Teile Südeuropas, kam es in jüngster Zeit zu skandalösen rassistischen Polizeiübergriffen gegen Menschen mit Migrationshintergrund.
Im Zentrum unseres Wahlkampfs wird die Umverteilung gesellschaftlichen Reichtums stehen. Dabei setzen wir auf das Engagement von Menschen beim Kampf um den Erhalt von Arbeitsplätzen, bei den Ostermärschen und bei den Aktionen der Bündnisse ‚UmFAIRteilen' und ‚Blockupy Frankfurt'."









