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FA Ökologie
Dienstag, 16. Dezember 2008
10 Punkte für ein ökologisches Hessen: Mensch, Tier und Natur vor Profit!
1.- Biologisch dynamischen Ackerbau nach den Richtlinien der Öko-Anbau-Verbände sowie biologisch dynamischen Waldbau fördern.
- Den Raubbau an hessischen Wäldern und deren Privatisierung stoppen.
- Den Anbau von genmanipulierten Pflanzen und Hybridtechnik verhindern.
- Keinen Monokulturanbau, um Biogasanlagen zu betreiben oder Biodiesel zu erzeugen
- Die Artenvielfalt erhalten
- Die regionale Vermarktung vorantreiben
- Erhalt und Förderung der Streuobstwiesen
- Massentierhaltung zur industriellen Fleischproduktion entgegentreten
- Artengerechte Tierhaltung fördern
- Trophäenkult mittels des Jagdgesetzes unterbinden
- Einführung einer gesetzlichen Krankenversicherung der Haustiere auf solidarischer Basis
- Unnötige Tierversuche, insbesondere zum Test kosmetischer Produkte verbieten
- Kochs Innovationsverweigerung bezüglich erneuerbarer Energien beenden
- Solardächer und Wärmedämmung an Fassaden mit vollständiger Vorfinanzierungsmöglichkeit und Tilgung aus Ertrag und Kostenersparnis
- Null-Energie-Häuser und Plus-Energie-Häuser
- Ein kernenergiefreies Hessen verwirklichen
- Biblis A sofort stilllegen
- In erneuerbare Energien und Energieeinsparprogramme investieren, um klimaschädliche CO2-Emissionen zu senken
- Energieeffizienzsteigerungen erforschen
- Den Bau des Steinkohlekraftwerksblocks Staudinger VI in Großkrotzenburg stoppen
- Regenerations-Energieträger sowie Kraft-Wärme-Koppelungen in öffentlichen Gebäuden des Landes Hessen umfassend einbauen
- Pilotprojekte zur Senkung des CO2-Ausstoßes finanziell fördern
- Ressourcenschutz statt Wegwerfkultur, durch Sekundärrohstoffgewinnung bei intensiverer Mülltrennung
- Kein weiterer Ausbau von Regionalflughäfen wie Kassel-Calden
- Für das Nachflugverbot
- Gegen den Ausbau des Frankfurter Flughafens
- Gegen die Subventionierung und gegen die Steuerbefreiung des Flugverkehrs
- Ausbau von Bus und Bahn statt weiterer Straßenausbau
- Für ein Bürgerinnen- und Bürgerticket unter pauschaler Umlegung der Fahrpreise mit Härtefallregelung, nach dem Vorbild des Semestertickets für Studenten
- Ausbau des Schienengüterverkehrs
- Förderung von Forschung und Entwicklung alternativer Antriebssysteme für Pkws, Lkws, Busse und Motorräder
- Feuchtbiotope sowie Erholungs- und Grünflächen vor allem in Wohnbereichsnähe und Innenstädten ausbauen
- Optimierung des Naturschutzgesetzes
- Wiederherstellung der Landschaftsschutzgebiete wie z.B. Taunus und Westerwald
- Ausweisung der von der EU geforderten »Natur 200 Gebiete« und Einrichtung von Nationalparks
- Ausrüstung hessischer Kläranlagen mit einer Nachklärstufe zur Abtötung von Bakterien zur Verbesserung der Wasserqualität unserer Flüsse und Bächen, um Badewasserqualität zu erreichen
- Untersuchungsprogramm zur Luftschadstoffbelastung öffentlicher Gebäude, insbesondere Schulen bezüglich der Ausdunstung gesundheitsschädlicher Stoffe aus Baumaterialien wie z.B. PCB
- Den Umweltschutz in der hessischen Verfassung konkretisieren, auch gegen die Interessen der Großkonzerne
- Anlegung naturnaher Auen und Überschwemmungspolder um Spitzenwerte von Hochwasserwellen zu senken
- Keine Bebauung von Überschwemmungsgebieten
- Die Fluss- und Bachläufe müssen zum Hochwasserschutz wieder in den Ursprungszustand zurückversetzt werden. Flussbegradigungen müssen zurückgebaut werden.
- Kochs Betonpolitik und die Zerstörung unserer Lebensgrundlage für den Profit stoppen!
- Der fortschreitenden Privatisierung der öffentlichen Daseinsvorsorge und der Versorgungsbetriebe entgegentreten und rekommunalisieren
- Rückführung der Energiekonzerne in öffentliches Eigentum











