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Donnerstag, 20. Mai 2010
Flughafen Frankfurt: Baustellenatmosphäre der besonderen Art
„Geschnuppert habe ich damals das Tränengas, die besondere Atmosphäre war sehr geprägt durch von Wasserwerfern durchnässte Kleidung. An die Tradition, gegen die Zerstörung des Waldes und die immer größere Lärmbelästigung durch den Ausbau des Flughafens zu protestieren, will ich gerne anknüpfen. Ich kann dazu auch gerne noch ein paar Leute mitbringen, alte Bekannte von damals, aber auch jüngere Gegner des Flughafenausbaus.
„Das Versprechen, dass die Einladung zum Sommerfest von der Fraport AG pauschal versteuert wird und ‚weder über die persönliche Einkommenssteuererklärung noch über die Gehaltsabrechnung’ des Eingeladenen versteuert werden muss, ist mehr als peinlich. Auch und vor allen Dingen für die Eingeladenen. Schon diese Zumutung hätte es unmöglich gemacht, dass ich die Einladung annehme. Guter Geschmack scheint bei großen Konzernen selten geworden zu sein. Die Zeiten haben sich geändert, ich mich nicht.“
Wolfgang Gehrcke
Mitglied des Deutschen Bundestages







