
1. September ist Antikriegstag
An diesem Tag hat 1939 Nazi-Deutschland Polen überfallen und den 2. Weltkrieg angefangen. Heute rüstet die Bundesregierung wieder massiv auf und verfolgt eine drastische Militarisierung. Sie will auch die Wehrpflicht wieder einführen. Gleichzeitig geht der Krieg Russlands gegen die Ukraine weiter. Nach dem Terrorangriff der Hamas am 7. Oktober macht Israel Gaza dem Erdboden gleich; zehntausende Menschen sind vom Hungertod bedroht.
Friedrich Merz und seine Regierung wollen die Rüstungsausgaben in den kommenden zehn Jahren so erhöhen, dass fast die Hälfte des Bundeshaushaltes und damit die Hälfte der Steuergelder in die Aufrüstung fließen.
Die Linke sagt:
- Aufrüstung sichert keinen Frieden!
- Geld für Schulen, bezahlbares Wohnen und gute Gesundheit, statt für Tod und Elend.
- Stoppt die Waffenexporte,besonders in Kriegs- und Krisengebiete.
- Nein zur Wehrpflicht! Freiwillige soziale Dienste und eine gute Zukunft für alle
Politik
Unser Landesverband
Am 24. August 2007 hat sich in Frankfurt am Main der Landesverband Die Linke Hessen gegründet. Seitdem ist der Landesverband kontinuierlich gewachsen und wächst weiter.
Pressemeldungen
Antikriegstag: Nein zu Militarisierung und Kriegstüchtigkeit
Aufrüstung sichert keinen Frieden“ erklärt Desiree Becker, Landesvorsitzende der Partei Die Linke Hessen und Bundestagsabgeordnete anlässlich des Anti-Kriegstages am 1.
Keine Kürzungen beim Landeswohlfahrtsverband in der Eingliederungshilfe
Die Vorschläge von Landesdirektorin Simmler (Landeswohlfahrtsverband Hessen), pauschale Budgetkürzungen bei Leistungserbringern einzuführen, würden die Versorgung von Menschen mit Behinderungen massiv
Pakt der Schande. Die Linke kritisiert Hochschulpakt
Heute wurde der neue hessische Hochschulpakt unterzeichnet und damit die strukturelle Unterfinanzierung der Hochschulen noch dramatisch verschlimmert. Rund eine Milliarde
Termine
Landesparteitag in Dietzenbach





