In der Pandemie müssen die Rüstungsausgaben endlich reduziert werden

„Trotz des Wirtschaftseinbruchs in der Corona-Krise sind die Rüstungsausgaben weltweit weiter gestiegen“ erklärt Jan Schalauske, Landesvorsitzender der Partei DIE LINKE. Hessen, anlässlich der heute veröffentlichten Zahlen des Stockholmer Friedensforschungsinstituts Sipri. „Die weltweiten Militärausgaben stiegen im Jahr 2020 auf  1,981 Billionen Dollar, mehr als jemals zuvor. Es ist ein Offenbarungseid und beschämend, dass Deutschland mit den größten Ausgabensteigerungen im Rüstungsbereich zur stärksten Militärmacht in Europa aufsteigen will, während in Krankenhäusern und Schulen nicht ausreichend Mund-Nasen-Schutz und Desinfektionsmittel zur Verfügung gestellt werden können und Corona Hilfszahlungen nur unzureichend fließen.

Wenn die Corona-Krise eines lehrt, dann, dass wir mehr internationale Kooperation brauchen statt Aufrüstung und Konfrontation. DIE LINKE fordert einen sofortigen Stopp dieses Aufrüstungswahns. Statt neuer Rekorde bei den Rüstungsausgaben braucht es Abrüstung und Investition in die öffentliche Daseinsvorsorge.“

Jan Schalauske

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