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Presse

Soziale Gerechtigkeit geht nur durch Umverteilung und eine Reichensteuer

„Die wachsende soziale Spaltung ist ein zentrales gesellschaftliches Problem“, erklärt Heidemarie Scheuch-Paschkewitz, Landesvorsitzende der Partei DIE LINKE. Hessen anlässlich des Welttages der sozialen Gerechtigkeit. „Die Kluft zwischen Arm und Reich wird immer größer. Hartz IV und zunehmendes Lohndumping, Kinder als Armutsrisiko und drohende Altersarmut auf der einen Seite stehen maßlose Managergehälter, Bonuszahlungen, Steuerhinterziehung sowie eine viel zu geringe Besteuerung von Kapitaleinkünften gegenüber.  

Es ist die Aufgabe der Politik, soziale Gerechtigkeit zu schaffen, statt Menschen zu diskriminieren, zu stigmatisieren und in Armut leben zu lassen. Hartz-IV muss abgeschafft werden und durch eine sanktionsfreie Mindestsicherung von 1050 Euro ersetzt werden. Außerdem muss die Vermögensteuer wieder eingeführt werden und Konzerngewinne höher besteuert werden. Die Superreichen sollen durch eine Reichensteuer endlich mehr beitragen zur Finanzierung des Gemeinwohls. Alle Menschen haben das Recht auf soziale Sicherheit und auf Teilnahme am gesellschaftlichen Leben - ohne Wenn und Aber. Dies gilt nicht nur am Welttag der sozialen Gerechtigkeit, sondern 365 Tage im Jahr.“

 

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