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Presse

Fusion von Karstadt und Kaufhof darf nicht zu Arbeitsplatzabbau und Lohnkürzungen führen

„Die Fusion der beiden Warenhäuser Karstadt und Kaufhof darf nicht auf dem Rücken der Beschäftigten ausgetragen werden“, erklärt Heidemarie Scheuch-Paschkewitz, Landesvorsitzende der Partei DIE LINKE. Hessen. „Ich unterstütze die Forderung der Gewerkschaft ver.di nach einer Standort- und Beschäftigungsgarantie. Es ist nicht hinnehmbar, dass jetzt bereits davon gesprochen wird, bei Kaufhof 5000 Menschen zu entlassen und Gehaltskürzungen durch einen neuen ‚Sanierungstarifvertrag‘ durchzusetzen. Die Geschäftsführung muss ihrer sozialen Verantwortung für die Beschäftigten gerecht werden.

Der Zusammenschluss beider Unternehmen betrifft in Hessen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von rund 20 Kaufhäusern. Kaufhof hat nach eigenen Angaben zehn Standorte im Land, Karstadt ebenfalls. Es ist nun die Aufgabe der Unternehmensleitung zusammen mit den Beschäftigten Konzepte zu entwickeln, wie Warenhäuser in der Zukunft weiterhin attraktiv bleiben können und im scharfen Wettbewerb mit dem Online-Handel bestehen können. Meine Unterstützung gilt den Beschäftigten bei Karstadt und Kaufhof, die mit ihren Zukunftssorgen nicht allein gelassen werden dürfen.“

 

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