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Presse

Die Schere zwischen Arm und Reich geht immer weiter auseinander

„Für zunehmend mehr Menschen wird Armut zu einer bitteren Realität. Diese verheerende Entwicklung ist Ausdruck des Versagens der Großen Koalition aus CDU und SPD, den sozialen Zusammenhalt zu wahren und Wohlstand für breite Teile der Bevölkerung zu ermöglichen“ erklärt Jan Schalauske, Landesvorsitzender der Partei DIE LINKE. Hessen anlässlich des Berichts des WSI zur Armutsgefährdung in Deutschland. „Die Gefahr trotz jahrzehntelanger Arbeit aufgrund von Niedriglöhnen und Mini-Renten in Altersarmut zu rutschen, wird für zunehmend mehr Menschen bittere Realität. Daraus erwachsen Zukunftssorgen und Ängste vor dem sozialen Abstieg. Die wachsende Spaltung der Gesellschaft ist Folgen der neoliberalen Politik, die den Sozialstaat beschädigt und die soziale Sicherheit ausgehöhlt hat. Für DIE LINKE ist die wachsende Kluft zwischen arm und reich nicht weiter hinnehmbar. Sie gefährdet den sozialen Zusammenhalt und die Demokratie.

Diese Entwicklung lässt sich auch im schwarzgrün regierten Hessen beobachten. Rund 1600 Einkommensmillionären steht die wachsende Zahl von über 900.000 Menschen gegenüber, die von Armut bedroht oder betroffen sind. Notwendig sind höhere Löhne und ein gesetzlicher Mindestlohn von mindestens 12 Euro, damit man von Arbeit auch leben kann. DIE LINKE. fordert eine sanktionsfreie Mindestsicherung und eine gerechtere Besteuerung der Reichen und Vermögenden, unter anderem durch einen höheren Spitzensteuersatz und die Wiedereinführung der Vermögenssteuer sorgen wir für mehr soziale Gerechtigkeit.“

 

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