Presse

Trotz alledem!‘ – Für DIE LINKE bleibt das mutiges Wirken von Luxemburg und Liebknecht Ansporn

Anlässlich des 100. Jahrestages der Ermordung von Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht erklärt Jan Schalauske, Landesvorsitzender der Partei DIE LINKE. Hessen:

„Mit Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht wurden am 15. Januar 1919 zwei der führenden Köpfe der sozialistischen Bewegung von extrem rechten Freikorps-Soldaten heimtückisch ermordet, weil sie sich mutig der Barbarei des Krieges entgegengestellt haben und für Demokratie und eine sozialistische Umgestaltung der Gesellschaft eintraten. Ihr Tod war ein großer Verlust für die deutsche und internationale Linke. Für DIE LINKE bleibt ihr mutiges Wirken Ansporn auch heute – in Zeiten eines zunehmend aggressiver agierenden globalen Kapitalismus - für Frieden, Demokratie und Solidarität sowie für grundsätzliche gesellschaftliche Veränderungen hin zu einer Gesellschaft des demokratischen Sozialismus, in denen der Mensch und nicht das Streben nach Profit im Mittelpunkt stehen, einzutreten.“

Mit Blick auf die Debatte um die historische Verantwortung für die Morde formuliert Schalauske: „Anlässlich des 100. Jahrestages dieses Verbrechens ist es endlich an der Zeit, dass sich die SPD eindeutig zu ihrer Mitverantwortung für die Ermordung dieser beiden bedeutenden Persönlichkeiten des linken Flügels der deutschen Arbeiterbewegung durch extrem rechte Freikorps-Soldaten bekennt.“

 

12.Landesparteitag

Mitglied werden:

240 Jetzt erst recht 2

Aufstehen und weitermachen! Kämpfe mit uns gemeinsam für ein solidarisches Miteinander und mehr soziale Gerechtigkeit für alle. Wir stehen gemeinsam gegen Rassismus und rechte Hetze. Sei dabei und engagiere Dich - bei Dir vor Ort, auf Aktionen und Demos und als Mitglied der LINKEN: www.die-linke.de/partei/eintreten

Pressekontakt:

100 michael mueller2Michael Müller
Allerheiligentor 2-4
60311 Frankfurt/M.
0163-7616831
069-706502

Beratung:

die linke hilft

Infobrief

infobrief abonnieren2