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Schere zwischen Arm und Reich trifft Frauen am stärksten.

„Die Kluft zwischen dem reichsten Prozent der Menschheit und der ärmeren Hälfte nimmt immer weiter zu“ erklärt Petra Heimer, Landesvorsitzende der Partei DIE LINKE. Hessen anlässlich der aktuellen Veröffentlichungen der Hilfsorganisation Oxfam. „Die großen Verlierer sind dabei die Frauen. Sie verdienen im Durchschnitt viel weniger und sind häufiger von Armut betroffen. Altersarmut ist dabei immer noch überwiegend weiblich. Die Lohnlücke zwischen Frauen und Männern ist in Deutschland immer noch riesig. Frauen verdienen 21 Prozent weniger als Männer. Frauen leisten immer noch unbezahlte Care-Arbeit und tragen damit eine große gesellschaftliche Verantwortung, für die sie oft weder Wertschätzung noch Entlohnung erhalten. Diese Diskriminierung der Frauen muss beendet werden. DIE LINKE fordert höhere Löhne für Beschäftigte in Pflege, Gesundheit und Bildung. Außerdem brauchen wir mehr Investitionen in öffentliche Infrastruktur, die Frauen von unbezahlter Pflege- und Fürsorgearbeit entlastet.

Die Ursachen für Ungleichheit liegen in einer falschen Steuerpolitik, die Kapitaleinkünfte viel geringer als Arbeitseinkünfte besteuert und die bei der Besteuerung von Konzerngewinnen viel zu zaghaft agiert. Reichtum wird vererbt – meist ohne dass nennenswerte Steuern bezahlt werden. DIE LINKE. will daher eine Reform der Erbschaftssteuer und die Einführung einer Vermögensteuer. Das hilft dann Frauen und Männern gleichermaßen, die vom Reichtum dieser Gesellschaft nichts haben.“

 

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