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DIE LINKE. Hessen unterstützt Protest der Belegschaft der Frankfurter Rundschau

„Mit der Schließung der Frankfurter Rundschau droht eine weitere Abnahme der Medienvielfalt in Deutschland. Für die Demokratie ist es eine große Gefahr, wenn immer mehr Medien bei wenigen Konzernen gebündelt sind", erklärt Ulrich Wilken, Landesvorsitzender der Partei DIE LINKE. Hessen.

„DIE LINKE. Hessen unterstützt den Protest der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Frankfurter Rundschau, die heute vor dem Verlagsgebäude protestieren. Für die Insolvenz der Frankfurter Rundschau sind nicht die Beschäftigten, sondern das Management und die Eigentümer, darunter die SPD, verantwortlich. Die 450 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, rund die Hälfte davon im Druckzentrum der Rundschau, sind akut vom Verlust ihrer Arbeitsplätze bedroht. Es kann nicht sein, dass sie für verlegerische und Management-Fehler den Kopf hinhalten müssen.

Im Rhein-Main-Gebiet werden immer mehr Arbeitsplätze vernichtet. Die drohenden Entlassungen bei der Frankfurter Rundschau setzen die Reihe von Schlecker, MAN Roland, Commerzbank, der Börse und vodafone fort. Die hessische Landesregierung sieht dieser katastrophalen Entwicklung, die zahllose Menschen ihrer Existenz beraubt, tatenlos zu. Als Anteilseignerin der Rundschau hat die SPD vollständig versagt. Politisch hat sie dafür gesorgt, dass ihre Beschäftigten nach der Kündigung nach nur zwölf Monaten in Hartz-IV abrutschen werden. Ich kann das nur als einen weiteren Verrat an der Arbeiterbewegung bezeichnen, auf die sich die SPD nach wie vor heuchlerisch beruft."

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