Heraus zum 1. Mai

Nein zu den großen Armutsreformen!

Ob im Betrieb oder Zuhause: Wir geben jeden Tag unser Bestes. Für unsere Familien und unsere Liebsten, in unseren Jobs, für ein sicheres Leben in diesem Land. Doch das wird schwieriger, weil unser Leben heute unbezahlbar ist. Die Miete, der Einkauf, das Tanken: Alles wird teurer.

Die Bundesregierung könnte uns entlasten, aber sie setzt stattdessen noch einen drauf. Weil Merz und Klingbeil die Löcher im Haushalt stopfen wollen, planen sie den großen Raub an unserem gemeinsamen Sicherheitsnetz: Rente erst mit 70, Verdopplung der Zuzahlungen bei der Krankenversicherung, Einschnitte bei gesetzlicher Pflegeversicherung. Doch diese Sozialleistungen sind keine Almosen – wir haben sie uns mit harter Arbeit verdient. Wir schuften, wir zahlen brav die Beiträge in die gemeinsame Kasse, damit in Notzeiten niemand allein im Regen stehen muss. Merz muss endlich das Geld bei denen holen, die uns miese Löhne zahlen, die unsere Miete erhöhen. Stattdessen schont er die großen Konzerne und seine superreichen Sponsoren vor der gerechten Vermögenssteuer und greift uns tiefer in die Tasche. Wir machen das nicht mit!

Deswegen gehen wir am 1. Mai gemeinsam auf die Straße!

Als Beschäftigte, als Mieter*innen, als Eltern und Rentner*innen. Wir halten dieses Land am Laufen. Aber nur wenn wir uns zusammentun, können wir ein Zeichen setzen, das diese Regierung nicht ignorieren kann.

Gegen ihre Armutsreformen, für ein bezahlbares Leben in Würde für uns alle.

Am 1. Mai und jeden Tag.

Unser Landesverband

Am 24. August 2007 hat sich in Frankfurt am Main der Landesverband Die Linke Hessen gegründet. Seitdem ist der Landesverband kontinuierlich gewachsen und wächst weiter.

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